Erkrankungsbild: Prostatakrebs/Prostatakarzinom

Der Prostatakrebs, medizinisch: Prostatakarzinom; PCa,  ist eine bösartige Tumorerkrankung und geht vom Drüsengewebe der Vorsteherdrüse, der Prostata aus. Prostatakrebs gehört in Deutschland zu den häufigsten Krebserkrankungen des Mannes.

 

Diagnose Prostatakrebs

Nach der Diagnose Prostatakrebs gilt die Strahlentherapie als ein mögliches organerhaltendes Therapieverfahren. Sie wird unter bestimmten Vorraussetzungen als gleichwertige Alternative zu einer Operation durchgeführt. Auch nach einer Operation kann die Strahlentherapie zum Einsatz kommen.


Der Weg einer Prostataerkrankung

Wir möchten Sie nicht mit Ihren Gefühlen allein lassen und Ihnen neben der emotionalen Unterstützung die medizinische Kompetenz unserer Strahlentherapie als unverzichtbaren Bestandteil des Therapiekonzeptes zur Seite stellen. Je nach Therapie kann eine Bestrahlung folgende Therapieziele verfolgen:

Bei der Wahl der geeigneten Therapie spielt das Tumorstadium, das Alter und eventuell vorhandene Begleiterkrankungen eine entscheidende Rolle.

 

Frühes Prostatakarzinom, örtlich begrenzt:

Die Strahlentherapie gehört bei kleinen, auf die Prostata begrenzten Tumoren zu den Möglichkeiten, das Tumorwachstum dauerhaft zu stoppen und die Erkrankung möglichst zu heilen. Bevor man sich für eine Bestrahlung entscheidet, sollte man jedoch die Alternativen kennen: eine Operation oder auch das Abwarten unter engmaschiger Kontrolle. Wer ein hohes Risiko für einen Rückfall nach der Bestrahlung hat, erhält neben der Bestrahlung in der Regel eine antihormonelle Therapie.

 

Lokal fortgeschrittenes Prostatakarzinom:

Männer, deren Tumor sich bereits weiter ausgedehnt hat, können von einer BEstrahlung profitieren, zusätzlich erhält der Patient in dieser Situation in der Regel eine antihormonelle Therapie. Nach der radikalen Prostataektomie kann eine unterstützende Strahlentherapie sinnvoll sein. Ziel einer Strahlentherapie ist, das Fortschreiten der Erkrankung sowie die Bildung von Metastasen zu verhindern.

 

Fotrgeschrittenes Prostatakarzinom:

In diesem Krankheitsstadium kann eine Strahlentherapie "von innen" mit radioaktiven Medikamenten dazu beitragen, tumorbedingte Beschwerden zu lindern.

zielgenaues Bestrahlen für ein bestmögliches Ergebnis

Bei der Bestrahlung kommt es vor allem darauf an, die umliegenden Organe, wie beispielsweise die Peniswurzel, den Enddarm, die Harnblase sowie die Harnröhre zu schonen und mögliche Nebenirkungen zu vermeiden. Da sich die Prostata in der Mitte des Beckens bewegt, kann sich ihre Position ändern. Deshalb muss ein "Sicherheitsraum" eingeplant werden, um zu gewährleisten, dass die gesamte Prostata bestrahlt werden kann. Je nach Voraussetzung wird eine Prostatabestrahlung "von außen" und/oder "von innen" empfohlen.

 

Verwendung modernster Technologien

Wir stellen modernste Technologien im Hinblick auf die Anwendung in den Dienst der stetigen Verbesserung der Lebensqualität unserer Patienten. Bei der strahlentherapeutischen Behandlung von Prostatakrebs wenden wir folgende Verfahren im Haus an


 

 

die StrahlenTherapeuten Coburg

Ketschendorfer Straße 33

96450 Coburg

TELEFON 09561 2491-0

 

Sprechzeiten:

Montag bis Donnerstag: 8:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Freitag: 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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die StrahlenTherapeuten Meiningen

Bergstraße 3

98617 Meiningen

TELEFON 03693 88533-0

 

Sprechzeiten: 

Montag bis Donnerstag: 8:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Freitag: 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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